#3 AUGUST 2025 Foto: WOA 85.000 Metal-Fans feiern eine schlammtastische, laute Woche auf dem Holy Ground Die Wacken-Chefs beim Mega-Konzert Metal-Dinos werden zu Headlinern der Herzen Die schönsten Bilder von Fans & Bands Falk Maria Schlegel von Powerwolf Phil Collen von Def Leppard Anders Fridén von In FlamesSTREAM LOUD. PAY LESS. Schnell buchen auf telekom.de/wacken und zusätzlich 25 % 2 bei MetalMerch sparen! DEIN MOSHPIT FÜR FILME UND SERIEN: ERLEBE MAGENTA TV IM EXKLUSIVEN FAN-TARIF! nur 7 € 1 mtl. MIT DEM 30-%-CODE WACKEN30 1) Wacken-Fans können mit Einsatz dieses Vouchercodes den MagentaTV Flex in den ersten 3 Monaten für 7 €/Monat anstatt 10€/Monat buchen, danach kostet der MagentaTV Flex 10 €/Monat. Aktion gilt bis 13.08.2025 nur für MagentaTV Flex Neukunden ohne Telekom Internet. Keine Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist 1 Monat Diese Aktion ist nicht mit anderen Aktionen oder Gutscheinen kombinierbar und nur gültig für MagentaTV Neukunden. MagentaTV ist über die MagentaTV App ohne zusätzliche Hardware empfangbar. Auf Wunsch kann die MagentaTV One für 5 €/Monat mit einer Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten erworben werden. Voraussetzung für die Nutzung ist eine bestehende Internetverbindung. Für die Internetverbindung gelten die Bedingungen des jeweiligen Internetanbieters. Bei Nutzung über das Mobilfunk-Datennetz erfolgt die Belastung des Datenvolumens beim jeweiligen Mobilfunk-Anbieter. 2) Solange der Vorrat reichtit der achten Aus- gabe von The Bullhead könnt ihr zu Hause warm und tro- cken in Erinnerung schwelgen und die Vor- freude auf das 35. W:O:A wachsen lassen. Wie im- mer digital und gratis, auf Deutsch und Englisch auf unserer Homepage. Die aktuelle The Bullhead bietet spannende Hinter- grundgespräche mit Men- schen auf und hinter dem Festival, und exklusive Interviews mit kommen- den Headlinern wie Def Leppard und Powerwolf. Zudem seht ihr wieder fantastische Fotos vom 34. W:O:A sowie persönliche Geschichten und Einblicke aus dem Wacken-Kosmos, die es so sonst nirgendwo zu lesen gibt. The Bullhead ist komplett kostenfrei für unsere Fans. Einfach losle- sen und freuen. etalheads, wir sind sprachlos! Ihr habt uns wieder einmal gezeigt, dass ihr nicht nur die besten, sondern auch die entschlos- sensten Fans seid. Sieben Tage liegen hinter uns und wir möchten es gar nicht beschöni- gen: Das Wetter hat es uns allen nicht leicht gemacht. Vor mehr als 30 Jahren gab es für uns nur den Acker, um unsere Metal- Party zu feiern. Heute wollen wir nirgendwo anders hin – mit allem, was dazugehört. Denn wir sind überzeugt, dass das W:O:A nicht das Festival wäre, das wir alle kennen und lieben, wenn es nicht in unserer Heimat, in Wa- cken, stattfinden würde. Dass aber auch ihr euch jedes Jahr wie- der - mit allem, was dazu gehört – für Wacken, vor allem aber für den Acker entscheidet, lässt uns demütig und dankbar sein. Euer unbedingter Wille, Spaß und Freude mit geiler Musik und gu- ten Leuten zu haben, lässt sich mit nichts vergleichen. 2023 haben wir völlig zu Recht die Fans als Helden und Heldinnen gefeiert, die zu Hau- se geblieben sind, damit dieje- nigen, die schon auf dem Acker waren, noch ein schönes Festi- val feiern konnten. Dieses Jahr gebührt die Ehre all den Metal- heads, die die ganze Woche ge- blieben sind. Selbst Alea von Sal- tatio Mortis konntet ihr damit am Mittwoch zu Freudentränen rühren, weil auch er nicht fassen konnte, dass ihr ihn trotz der anhaltenden Dusche von oben sprichwörtlich nicht im Regen habt stehen lassen. Wir sagen es immer wieder: Ihr seid die besten Fans der Welt, ihr seid die ackererprobteste und schlammtastische Metal-Meute, die wir uns wünschen könnten. Mit niemandem wollen wir lie- ber das 35. Jubiläum des W:O:A im kommenden Sommer feiern als mit all unseren treuen Fans, die jedes Jahr wieder zum Holy Ground kommen. Deshalb: See you in Wacken – Rain or shine! Holger & Thomas The Bullhead ist ein Produkt der WOA Festival GmbH, Schenefelder Straße 17, 25596 Wacken Geschäftsführung: Thomas Jensen, Holger Hübner, Andre Jürgens Redaktionelle Leitung: Andrea Leim Gestaltung: arne__creates Projektkoordination: Peter Klapproth Mitarbeit: Christof Leim, Timon Menge, Katharina Metag, Susanne Müller, Victoria Schaffrath, Celia Woitas Übersetzungen: Victoria Schaffrath Lektorat: Dr. Sascha Gerhards (EN), Christof Leim IMPRESSUM #5 DEZEMBER 2024 ’ Holger Hübner über den Headliner 2025 Mario Duplantier über Olympia, Disziplin & Kindheitsträume Alles zum neuen Festival in den Zillertaler Alpen „ “ Warum Knochen den Rage- Frontmann so faszinieren Tarja Turunen im Interview Foto: imago Foto: Travis Shinn #1 MÄRZ 2025 Robb Flynn über seine ewige Liebe zum Pit, das - Die letzte Chance auf W:O:A-Tickets Premiere in Bahrain : Dimmu Borgir Floor Jansen Papa Roach Callejon Redaktionsschluss: 2. August, 20.00 Uhr #2 JULI 2025 Foto: Jeremy Saffer 85.000 Fans feiern die 34. Ausgabe des Metal-Festivals im lautesten Dorf der Welt - Guns N’ Roses feiern Tour- Abschluss - Beim Videodreh von Doro & The Butcher Sisters Galaktischer Besuch auf dem Holy Ground : Within Temptation Wolfgang Niedecken Sebastian Fitzek * - Foto: Pep Bonet2008 standen Powerwolf zum ersten Mal in Wacken auf der Bühne. Fünf Mal kehrten sie seitdem zurück, 2026 werden sie erneut auf dem Holy Ground spielen. Im Interview mit The Bullhead erinnert sich Keyboarder Falk Maria Schlegel an die eindrucksvollsten W:O:A-Shows, spricht über Rituale und Verbundenheit von Band und Crew. Von Andrea Leim „ owerwolf“, sagt Festival-Mit- gründer Thomas Jensen, ” sind alte Stammgäste. Wir haben die Band auf ihrem Weg begleitet und es ist mega, dass sie 2026 wiederkommen!“. Das sehen die Fans genauso: Die Power- Metaller aus dem Saarland lassen sich aus der interna- tionalen Heavy-Metal-Sze- ne nicht mehr wegdenken. Seit 2013 landete jedes ihrer Alben in den Top 3 der deut- schen Charts, im Herbst tou- ren sie erneut durch die USA und Kanada. Wir trafen Key- boarder Falk Maria Schlegel vor dem Auftritt der Band beim norwegischen Festival Tons of Rock. Falk, auf der Bühne stillstehen – das ist nichts für dich, oder? Falk Maria Schlegel: Kleine Bewegungen sehen auch klein aus, große eben groß. Ich versuche, mir vor Shows noch einmal bewusst zu machen, dass man wirklich mit jeder Faser Gas geben muss. Oder wie Attila sagt: „Nur mit dem Fuß wippen reicht nicht!“ Wenn ich meine Position am Keyboard verlasse und das Publikum anheize, erscheinen mir manche Falk Maria Schlegel von Powerwolf macht auf der Bühne lieber zu viel als zu wenig: Die W:O:A-Fans sind sich einig: So ist es genau richtig!Aktionen auch etwas „drüber“, aber nur so funktioniert es für mich. Ist Bruce Dickinson von Iron Maiden diesbezüglich ein Vorbild? Falk Maria Schlegel: Total! Wenn meine Eltern früher aus dem Haus waren, habe ich den alten Verstärker auf zehn gedreht und es lief „Live After Death“ oder eine andere Maiden-Platte. Ich habe dann alle Musiker nachgespielt, habe versucht zu singen wie Bruce Dickinson, habe Luftschlagzeug und -Gitarre gespielt und natürlich das ganze Gepose nachgemacht. Das klingt jetzt lustig, doch heute kommt mir die Übung tatsächlich zugute. Und wenn ich sehe, wie Bruce heute noch über die Bühne wetzt, hoffe ich, dass ich das in seinem Alter auch noch mache. Spielst du auch Luftkeyboard, wenn du irgendwo einen Song von euch hörst? Falk Maria Schlegel: Nein. Ich finde es immer merkwürdig, wenn ich auf einer Party bin und Powerwolf läuft. Dann wird schon ein bisschen auf mich geguckt, was mir doch relativ unangenehm ist, weil ich eigentlich nur verlieren kann. Mache ich mit, heißt es: „Guck mal, der tanzt zu seiner eigenen Musik“. Mache ich nicht mit, heißt es: „Mag der sein Zeug nicht?“ Natürlich mag ich unseren Kram, aber der Kontext muss passen. Im Sommer 2026 wird der Kontext stimmen, wenn ihr nämlich zum siebten Mal auf dem W:O:A auftreten werdet. Welche der vergangenen Shows ist dir besonders im Gedächtnis geblieben? Falk Maria Schlegel: Ich kann mich an alle ziemlich gut erinnern. Aber ganz besonders war für uns die erste Headliner- Show. Die ganzen Tage über knallte die Sonne, doch als wir dann am Samstag dran waren, wurde es plötzlich unfassbar kalt. Wir hatten schon Sorge, dass manche Fans vielleicht lieber früher abreisen. Doch die Wacken-Jünger haben sich selbst übertroffen, es war einfach der Wahnsinn! Sie blieben bis zum bitteren Ende, der Acker war rappelvoll, einfach genial. Mittlerweile habt ihr die Headliner-Position mehrfach bekleidet. Kehrt so etwas wie Routine ein? Falk Maria Schlegel: Als Headliner geht man nie nur mit Leichtigkeit in so eine große Show, das gebe ich offen zu. Du hast ja den Anspruch an dich selbst, ein geiles Konzert abzuliefern. Ich vergleiche das immer ganz gerne mit dem „ , .“ Vertrautes Zusammenspiel: Sänger Attila und Keyboarder Falk Maria geben auf der Bühne allesFinale beim Fußball: Natürlich soll man sich darauf freuen, nicht zu viel drüber nachdenken und nicht verkrampfen. Man muss so einen Auftritt wirklich genießen und das gelingt mir eigentlich auch. Aber der Weg zur Bühne und auch das Warten, bis es soweit ist – das dauert beides gefühlt Jahre. Erst wenn der Vorhang fällt und du die ganzen Besessenen – und das meine ich positiv! – da vorne siehst, ist alles vergessen. Du hast mal gesagt, dass die Bühne für dich ab dem zweiten Song wie ein Wohnzimmer ist. Kannst du Ärger, Sorgen und Probleme dort oben vergessen? Falk Maria Schlegel: Ich habe immer den Anspruch an mich selbst, das Konzert so zu spielen, als wäre es mein letztes. Meist bin ich vollkommen im Moment, es gibt aber eben auch Situationen, in denen ich merke, dass ich irgendwie mit anderen Dingen beschäftigt bin – mit dem Licht oder dem starken Wind und dem Gedanken „Shit, die Flamme kommt aber sehr nah an mein Gesicht.“ Das zeigt mir allerdings auch, dass es keine Routine gibt. Jede Show ist anders. Könnt ihr euch innerhalb der Band auf den großen Bühnen eigentlich über Blicke verständigen? Falk Maria Schlegel: Ja, es gibt ein blindes Verständnis auf der Bühne, was aber auch mit dem Vertrauen in unsere Crew zu tun hat. Wenn vor 10, 15 Jahren irgendwas auf der Bühne passierte, wurde ich zum Rumpelstilzchen: „Warum denn? Was ist denn? Ich verstehe das nicht!“ Heute sage ich gar nichts mehr, weil mein Team dafür da ist, mich gut durch die Show zu bringen und genau das auch tut. Ich bin viel ruhiger geworden. Untereinander treiben wir uns höchstens mal an, um noch mehr Gas zu geben. Habt ihr dafür ein Codewort? Falk Maria Schlegel: Bei Attila und mir passiert das im Zusammenspiel und wird vom Publikum dann aufgegriffen. So entwickelt sich etwas ganz Wunderbares. Das genieße ich unfassbar. Unterscheiden sich Festival- von Headliner-Shows? Falk Maria Schlegel: Grundsätzlich sind mir Hallenshows lieber, weil sich die Produktionsbedingungen nicht ändern. Bei Open Airs starre ich den ganzen Tag in die Wetter-App und leide auch immer sehr mit, wenn das Publikum zum Beispiel mit Regen und Matsch zu kämpfen hat oder wenn Konzerte sogar abgebrochen werden müssen. Ich fühle da für jede Band und jeden Fan mit. Andererseits liebe ich Festivals, denn sie sind der reinste Hedonismus. Es geht ja wirklich nur um diese eine Woche und dieses Wohlfühlen für alle Beteiligten. Das finde ich bei Festivals einfach wunderbar. Apropos Hedonismus: Gibt es etwas, was auf eurem Rider nicht fehlen darf? Falk Maria Schlegel: Ganz banale Dinge. Wir brauchen immer Traubenzucker und wir brauchen einen kleinen Whiskey-Cola zum Anstoßen. Es muss gar nicht viel sein, aber mittlerweile gehört der zu unserem Ritual vor der Show. Zwar hat man nach drei Wochen Tour nicht mehr so viel Bock darauf, aber es wird gemacht. Habt ihr noch andere Rituale? Falk Maria Schlegel: Wir haben zum Beispiel seit 2016 die gleiche Backstage-Playlist. Zu jedem der Songs wird das immer Gleiche gesagt: „Oh, das ist doch Dream Theater.“ „Nein, das ist Bon Jovi.“ „Ach so!“ Und „Hä? Ist das nicht Skid Row?“ „Ich dachte, die machen nichts mehr!“ Das wird jeden Abend komplett durchgezogen, selbst, wenn irgendwer richtig schlechte Laune hat. Diese Tradition hat einfach was Schönes. Wenn du einen Song auf der Playlist dann aber in einem anderen Kontext hörst, bist du konditioniert und greifst quasi automatisch zum Schwämmchen, um Schminke aufzutragen. Was ist der erste Song auf dieser Liste? Falk Maria Schlegel: „Codo (...düse im Sauseschritt)“ von DÖF (lacht). Ist natürlich kein Metal, macht aber auch nichts. Es gibt eben auch manche Guilty-pleasure- Songs, die einfach auf die Liste wandern. Gibt es bei dir noch Tage, an denen Powerwolf „ , , .“keine Rolle in deinem Leben spielt? Falk Maria Schlegel: Letztens bin ich in Saarbrücken am Biergarten entlang geradelt und habe überlegt, wann ich das letzte Mal nicht über Powerwolf nachgedacht oder nicht etwas für die Band gemacht habe. Eigentlich passiert das nie. Das nervt mich aber auch nicht. Zwar höre ich immer viel von Work-Life-Balance, mir muss aber erstmal jemand beibringen, wie ich mir Zeit nehme. Fällst du in ein Tief, wenn du nach einer langen Tour nach Hause kommst? Falk Maria Schlegel: Brutal! Ich nenne es immer den After-Tour-Blues und gestehe ihn mir auch ungern ein, so wie ich mir insgesamt ungern Schwächen oder zum Beispiel Jetlags eingestehe. Aber ich bin eben absolut müde von der Tour. Meine Familie lässt mich inzwischen meist zwei, drei, manchmal auch vier Tage in Ruhe. Ich merke schon, dass mir der Adrenalinschub fehlt. Und auch biologisch, biochemisch ist das ganz klar nachzuweisen. Mittlerweile gestatte ich es mir deshalb auch mal freizumachen, aber leicht fällt es mir ehrlich gesagt nicht. In der Vergangenheit habt ihr im Drei-Jahres- Rhythmus Alben rausgebracht – drei davon schafften es auf Platz eins. Erhört sich der Druck mit jeder Veröffentlichung? Falk Maria Schlegel: Wir wollen immer ein Album abliefern, das im Powerwolf-Kosmos fantastisch funktioniert und den Fans das gibt, was sie brauchen, damit sie sagen können: „Das ist wieder der Wolf! Es ist Neues dabei, aber eben auch der typische Sound.“ Manche machen uns den Vorwurf, dass all unsere Platten sehr ähnlich klingen, wir finden aber, wir haben Trademarks und wir entwickeln uns trotzdem weiter. Wichtiger als die Chartplatzierung ist uns am Ende, wie der Song live angenommen wird. Arbeitet ihr schon an neuem Material? Falk Maria Schlegel: Wir schreiben immer zwischendurch, aber auf Tour tatsächlich gar nicht. Ich sehe viele Bands in ihren Lounges im Tourbus ihr Zeug aufbauen. Sollte mal jemand mit Aufnahmeequipment in unsere Lounge kommen, wird der verprügelt. Ich will mich dort entspannen. Irgendwann reicht’s auch mal! (lacht) „Das ist wieder der Wolf”: Mit Feuer und Furore werden Headliner Powerwolf dem W:O:A 2026 einheizen Bühnenmomente, die Verbindung zum Publikum schaffen, spielen in der Performance von Falk Maria (li.) und Attila eine große Rolle Fotos: PR, WOABjörn (42) aus Paderborn ist trotz zertrümmerter Kniescheibe beim W:O:A – sein zehntes. „Scheiß egal, wir ziehen das durch!“ Heidi brach sich eine Woche vor dem Festival den Mittelfuß: „Solange ich gehen kann, gehe ich.“ Vom Plattenspieler über die Puppenstube, einen Tischkicker und den Pizzaofen bis hin zum Heimkino findet sich im Camp von David (51) alles. Der Brasilianer fährt seit sieben Jahren zum WOA: „Das ist die Woche des Jahres für mich.“ Dusche mit Ausblick! Chris (29, re.) und Nachbar Norman (49) genießen den Blick bis zum Infield Was wäre das W:O:A ohne die Wacken-Familie? Es sind die Metal-Fans, die den Holy-Camp-Ground erst zum Leben erwecken, die einen Acker in eine pulsierende Großstadt verwandeln. Sie sind die People of Wacken. The Bullhead hat wieder einige von ihnen getroffen. Spaß ist in der kleinsten Hütte - wie diese Crew beweist Gesicht zeigen! Auch Dauerregen kann die Freude nicht trüben Wacken-Eltern nehmen ihren musikalischen Bildungsauftrag ernst Bestimmt gut für die Haut, ganz sicher gut für die Stimmung. Kilian (18) aus dem Saarland Lisa (35) sitzt nach drei OPs am Mittelfuß momentan im Rollstuhl. „Ohne die Crew, meinen Mann, meinen Bruder, die Freunde, wäre das nicht möglich.“Erzengel Gré, Frontmann der Band Erzengel, ist in seinem Bühnenoutfit auf der Plaza unterwegs. Die Flügel wiegen etwa 3,5 Kilo. Sein Freund Mario ist einer der Rendsburger Wacken-Fans und war seit 2011 jedes Jahr auf dem Holy Ground. Warten auf Papa und die ältere Schwester: Alex (9) und seine Mama Claudia (40) Gemischtes Doppeltsehen beim Krombacher Beerpong-Turnier Bei diesem Dustrider ist wohl der TÜV abgelaufen Anton (4), Manuela (42), Lars (48) und Sarah (6) machen W:O:A-Urlaub Für Ella (5) ist das Camp der „Oldesloer“ ein riesiger Spielplatz und Papa Thorben (34) mega stolz 500 Liter Diesel, 4000 Liter Wasser, ein Jacuzzi: Die über 20 Mann starke Truppe der „Oldesloer“ ist seit 2012 dabei. Olli und sein Pyjama mit deutlichem Statement: Er liebt seine Frau (r.) Auf den nächsten heftigen Regen sind diese Fans vorbereitet Fotos: Susanne Müller, WOA, privatNext >